Auch hier hat man den Vorteil, mit einem Bild in den Ergebnislisten aufzutauchen. Benutzer klicken eher auf den interessanten optischen Reiz der sogenannten Thumbnails als auf Textlinks. Ist der Suchbegriff ein Produkt, eine Person, ein Event oder ähnliches, haben Bild-Ergebnisse die höheren Chancen im Wettstreit um die Aufmerksamkeit des Users.
Eine professionelle Bilder-Optimierung für Google beginnt sehr früh. Nämlich schon bei der Benennung der Bilddatei. Wenn sie also z.B. ein Bild von einer Uhr haben, und dieses für Google-Bilder optimieren möchten, nennen Sie diese Datei "Uhr.jpg". Aufpassen muss man hierbei genauso wie bei allem anderen Content auch, dass man kein Keywordspaming betreibt.
Der alt-Tag eines Bildes ist zu sehen, wenn das jeweilige Bild nicht geladen werden kann. Die Idee dahinter ist, dass der Benutzer, wenn es Probleme mit der Bilddatei gibt, dennoch die Information geliefert bekommt worum es auf dem Bild geht. Da sich Suchmaschinen schwer tun Bilder auszulesen, haben sie sich diesen Tag zunutze gemacht. Somit ist er heute ein wichtiger Bestandteil der Bilder-Optimierung.
Natürlich sollte das Bild auf einer relevanten Seite eingebaut werden. Ansonsten kann die Suchmaschine keinen Bezug vom Bild zu der Webseite herstellen, Eine Bildunterschrift ist ebenfalls ein guter Weg um den Suchbegriff noch ein paar mal öfter auf die Seite zu bringen.
Durch die Angabe der Größe von Bildern wird es Google erleichtert, diese in Google-Bilder in die Größenkategorien einzuordnen. Dieses Entgegenkommen wird belohnt, denn Bilder mit Größenangaben im Quelltext ranken besser. Es handelt sich dabei nicht um den wichtigsten Rankingfaktor für die Bilder-Optimierung, sollte aber berücksichtigt werden.